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Demografischer Wandel

 

Der demografische Wandel und seine negativen Auswirkungen – Überalterung der Gesellschaft, Fachkräftemangel, Mangel an Nachwuchskräften, Alterpyramide das kollektive Ausscheiden älterer Arbeitnehmer und der damit verbundenen Kompetenzen – hat bereits begonnen, ohne dass vielen Unternehmen diese Entwicklung bewusst ist.

Erst wenn ein Mitarbeiter in den Ruhestand geht, wird die Wichtigkeit des Know-How´s, das geht, für das Unternehmen deutlich. Gerade die Betriebe, die ihre Belegschaft durch Frühverrentung verjüngt haben, müssen mitunter sogar ehemalige Mitarbeiter ins Unternehmen zurückholen.

Um auf diese Entwicklung vorbereitet zu sein und das Wissen im Unternehmen zu halten, ist das Know-How der Best Ager Generation kontinuierlich auf die jüngeren Generationen zu übertragen. Eine strukturierte Wissensübergabe sollte daher geplant und vorbereitet mit den Mitarbeitern durchgeführt werden.

Der Mangel an Fachkräften kostet die Volkswirtschaft jährlich 7 Milliaden Euro. Firmenkunden Andererseits steht ein großes Potenzial an teils hoch qualifizierten Arbeitnehmern zwischen 55 und 65 Jahren zur Verfügung, von denen nur noch 39% erwerbstätig sind. Der OECD-Durchschnitt liegt übrigens bei 51%.

Die Änderung der Alterstruktur stellt für Unternehmen eine Herausforderung dar. Der Arbeitsmarkt wandelt sich mit der Alterstruktur der Belegschaft. Eine Ausrichtung des Personalmanagement auf diese Entwicklung ist notwendig. Die heutige Personalpolitik erfordert über den Tellerrand hinaus zu schauen.

Auch wenn heute das Durchschnittsalter noch niedrig ist, muss bereits jetzt an die Arbeitsfähigkeit der künftigen Mittelalten und Älteren gedacht werden. Vorausschauend sind Maßnahmen zur Erhaltung von Qualifikation, Motivation und Gesundheit zu ergreifen, um langfristig den betrieblichen Erfolg zu sichern.